BEGEGNUNGEN (Rede Matthias Wegehaupt zur Ausstellungseröffnung)
S T R A W A L D E; M A L E R E I Im Kunstpavillon Heringsdorf August 1998
Es gibt eine ganze Reihe sehr guter Aufsätze über Strawalde
und seine Kunst.
Er ist wer.
Wir hätten also einfach Kataloge aufschlagen brauchen und interessante erhellende Texte
von Eugen Blume oder Ursula Zeller vorlesen können. Aber das wollte Strawalde nicht.
Verständlich wenn man Sätze von ihm vernimmt wie:
"Für mich ist nur das Bild gut, das ein Geheimnis birgt. Aber das steckt eben
sinnlich in den Farbklängen, dem Rhythmus, im Auftrag, der Stofflichkeit, der Struktur
der Farbe."
Oder ein anderer seiner Sätze:
"Daß die Bilder schweigen, das zählt."
Ich will also das Schweigen der Bilder nicht stören, nicht grob mit Worten nach
dem Geheimnis langen, nicht mit Worten Bilder beschreiben, von denen Sie in dieser
Ausstellung mit sinnlicher Kraft umgeben sind.
Was soll ich hier also? Ich soll von "früher" erzählen, von Begegnungen.
Ein schwieriges Unterfangen.
Ich hole tief Luft und beginne mit dem Jahr 1961.
Der Bildhauer, Nationalpreisträger Fritz Cremer hatte damals eine ganze Reihe junger
Künstler der DDR in die Räume der Akademie der Künste zu einer Ausstellung eingeladen.
Sein Anliegen war, Verkrustungen in der DDR-Kunst aufzubrechen. Das war ein Politikum. Das
ND schoß sich mit täglichen Beschimpfungen in Form von "Leserbriefen", von
denen eine ganze Reihe erwiesenermaßen von bereitwilligen Redakteuren erfunden worden
waren, auf diese Ausstellung ein. Tribunal, Vorbereitung zu großem Angriff.
Zu guter Letzt kam eine Einladung an die Ausstellenden zu einer öffentlichen Diskussion
in der Akademie der Künste, oder war es eine Vorladung? Wir von der Insel, das waren
Sailer, John, Oskar Manigk und ich, die wir gleichfalls in der Ausstellung vertreten
waren, fragten uns bedrückt, sollen wir hinfahren? Allein schon die Frage traf auf die
Empörung meiner Mutter: Cremer hat sich für euch eingesetzt und ihr wollt ihn allein
lassen?
Professor Cremer war nicht allein. Zugegen waren als Freunde
oder Gegner andere Akademiemitglieder. Ich erinnere mich an Otto Nagel, Kurella, Abusch,
Wieland Herzfelde, Anna Seghers, John Hartfield, Arnold Zweig. Der große Saal mit seinen
ansteigenden Bankreihen war überfüllt mit erregten Zuhörern, in andere Räume wurde die
Auseinandersetzung mit Lautsprechern übertragen. "Denn wenn das hier künstlerischer
Untergrund sein sollte, werden wir ihn zerschlagen!" rief, wenn ich mich recht
erinnere, Abusch. Die Situation schien bedrohlich. Viele Genossen des Politbüros sahen in
Cremer ein trojanisches Pferd und hieben auf ihn ein... Zettel mit den Namen der Leute,
die reden wollten, wurden zum Präsidium gereicht.
Ich sagte mir, Dummheit werde ich mir verzeihen, Feigheit aber nicht, und reichte
gleichfalls mein Zettelchen nach vorn.
Während ich überlegte, was ich überhaupt sagen würde, wenn ich nach vorne mußte,
sprang ein junger Mann auf das Podest und sprach. Ich erinnere mich kaum an die Worte,
denn ich dachte an eigene Sätze, aber ich spürte die Eindringlichkeit, die Magie und
Aufrichtigkeit seines Auftretens.
Es war der Maler Jürgen Böttcher, eben Strawalde.
Seltsam, jetzt nach fast vierzig Jahren will es mir scheinen, als habe er ein FDJ Hemd
angehabt. War es Schutzpanzer oder der leidenschaftliche Versuch jener frühen Tage, das
Blau und das Rot des Idiologie-Tuchs in Farben zu verwandeln?
Weil ich irgendwo vorne auf der Erde saß, sah ich auch eine Narbe, die wie eine große
Zornesfalte schräg über seine Stirn führte. Das schien mir ein freies schiefes
Seeräubergesicht, auf keinen Fall aber das eines engen, disziplinierten, funktionierenden
FDJlers zu sein.
Die Narbe auf der Stirn, die ich da zu sehen geglaubt hatte, erklärte mir jemand so: ein
Diskus habe Böttcher auf einem Sportplatz getroffen. Der Bildhauer Makolis, sein Freund,
fragte mich vor einigen Tagen erstaunt zurück, welche Narbe? Dabei war mir die Geschichte
jahrzehntelang durchaus einleuchtend erschienen: Böttcher auf dem Sportplatz, schauen,
staunen, das herannahende Geschoß als Künstler sehend, nicht als einer, der sich
vorsehen muß:
Bauz, da hat es ihn getroffen. Der Diskus, die Waffe der Griechen, Wurfgeschoß der
Krieger und Sportgerät der Wettkämpfer bei den Olympiaden. Wie aus der Vergangenheit kam
es in unsere Wirklichkeit geflogen. Aber das Geschoß hat ihm nicht den Schädel
gespalten. Er ist lebendig geblieben.
Standhalten.
Strawalde hatte in jener Akademieausstellung von 1961 ein Bild: Das Gespräch.
Und wie er selbst, so begegnete mir im Laufe der Jahre auch manches mal wieder dieses
Bild. Er schenkte es später Wolf Biermann, und in dessen Wohnung Chausseestraße 131
Berlin-Mitte fand es für viele Jahre seinen Ehrenplatz. Es schaut auf einer
Schallplattenhülle zigtausendfach vervielfältigt hinter dem mit der Gitarre posierenden
Biermann hervor und es begleitete Biermann, denn es gehörte zu ihm, schließlich bei
dessen Ausweisung mit nach Hamburg.
Strawalde blieb.
Diese, von seinem unverrückbaren Standort aus in die Bereiche
des Dokuments langende Geste des Filmes, des Politischen, auf der einen Seite, ließ ihn
mit der, von den Zwängen und Notwendigkeiten des Geldverdienens und des Vorweisenmüssens
befreite malenden anderen Hand in extreme erstaunliche Weiten der Verwandlung, der
Abstraktion, der Verzauberung, der modernen Bildfindung greifen. Seine in der DDR
einmalige konsequente Bildwelt entstand. Der Öffentlichkeit beinahe unsichtbar, war diese
Malerei aber dannoch im Bewußtsein Vieler existent. Als Regisseur bleibt er Jürgen
Böttcher, als Maler aber wurde er Strawalde. Strahwalde heißt ein Ort nahe Dresdens. Es
ist der Ort, an dem er in den Tagen seiner Kindheit staunend zum Maler wurde. Auch ein
Geburtsort.
Unser Studentenbesuch von 1963 in Dresden hat auch etwas mit den Insel-Lütowbildern
Strawaldes zu tun. Denn in der Folge unseres damaligen Besuches tauchten Graf, Herrmann,
Winkler, seine Malerfreunde sommertags gelegentlich in Ückeritz auf Usedom auf. Hier
lernten sie Biermann kennen und durch sie traf Strawalde mit Biermann zusammen und der
Wolf Biermann wiederum brachte ihn mit auf die Insel. Männer, die einander vertrauten.
Unsere erste wirkliche Begegnung von Angesicht zu Angesicht ergab sich auf dem Wasser. Ich
hatte einen groben Segelkahn, der ja nur auf den allzu begrenzten Gewässern jener Zeit
herumschippern durfte. Aber auf dem Wasser sein, das hat fast eine von der Größe der
Wasserfläche unabhängige freie Dimension. Eines Tages brachte Biermann einem Mann mit
auf das Boot. Es war Strawalde. Wir setzten die Segel und legten ab. Ziemlich viel
Intensität auf einem kleinen Boot. Worte, Gesänge, Bildhaftes. Strawalde schaute. Und
ich schaute auch. Jeder sah sein eigenes Bild von den Ufern. Strawaldes Bild hatte
offensichtlich magische Kraft, es wurde in Worten und Gesten sichtbar, längst bevor er
zum Stift griff. Eindringlichkeit, die ich fast fürchtete. Denn jeder Maler muß
vordringen zu eigenem. Vielleicht auf kleinem Boot zu große Nähe. Oder mochte ich nicht
in die Rolle des Zuschauers gedrängt werden?
Spürbar wurde oftmals Böttchers Wunsch, Spielfilme zu machen, die Wirklichkeit zu
inszenieren, Verborgenes sichtbarer zu machen, eindringlicher, unübersehbar. Sein
Spielfilm "Jahrgang 45" aber durfte 1966 nicht fertig gestellt werden.
Auf dem Wasser unterwegs. Biermann entdeckte im Laufe jener Jahre für sich das
Achterwasser. Das Dorf Lütow wurde eine Zeit lang sein Inselort und auch der
Sommerferienort seines Freundes Strawalde. Ferien? Es wurde gearbeitet. Viele von
Strawaldes intensiven Zeichnungen entstanden dort. Zeichen von Lütow tauchen immer wieder
in Bildern auf. Stilles Wasser, Badende, Büsche auf den kargen grasbewachsenen Hügeln,
zu seltsamen Formen von Schafen zurechtgestutztes verschiedenartigstes Buschwerk, die
hängenden Zweige der Weiden. Manchmal verwandelt in arkadische Landschaften. In einem
Strawalde-Katalog sah ich ein Foto dieser Lütowlandschaft: Selbst das Foto hat die
magisch verwandelnde Böttcher/Strawalde-Sicht.
Was dem Kirchdorf Benz der Feininger ist, wird dem Gnitzdorf Lütow der Strawalde sein.
Die Lütower ahnen es nur noch nicht.
Viele Orte hatte Strawalde auf der Insel, bei Rolf Werner z. B. wo er oft Gast war, bei
Niemeyer-Holstein, bei Otto Manigk, bei Kandt-Horns und nun auch im Pavillon Heringsdorf.
In der neuen Nationalgalerie sah ich vor einem Jahr neben großen Malern des Jahrhunderts
Strawaldes "Beweinung", die er als 27jähriger 1958 malte. An Beckmann ging ich
vorüber, vor diesem Bild blieb ich lange stehen.
Auch eine Begegnung. Das Bild wurde schon zu DDR-Zeiten 1982 von der Nationalgalerie
angekauft ... für sein Dokumentarfilmschaffen bekam sein Kollektiv den Nationalpreis...
Nicht nur dunkle Tage, die Tage jener Jahre.
Aber das konsequent "sein Ding machen" stürzte ihn in Malerei und Film immer
wieder auch in Nöte. Ein erstauntes Anrennen gegen Mauern.
1961 war Böttchers erster Dokumentarfilm "Drei von vielen" entstanden.
Ein Film über seine jungen Dresdener Freunde und Schüler, Graf, Herrmann, Makolies.
Malende Arbeiter, denn sie waren fest angestellt in Produktionsbetrieben. Ralf Winkler
durfte nur am Rande sichbar werden, denn er war mehr oder weniger nur
Gelegenheitsarbeiter.
Der Film wurde verboten, weggeschlossen. Unglaublich die Enge und Kleinlichkeit damaliger
Zensur: Malende, bildhauernde Arbeiter, die Picasso und Jazz liebten und im Privaten
malten, wo gab es denn so etwas! Auch die Szene auf dem sonntäglichen Rummel erregte
Anstoß: Im Hintergrund, hinter den drei jungen zeichnenden Künstlern gingen Soldaten
durchs Bild. Ungeheuerlich, unsere Soldaten belustigen sich nicht vor Losbuden!
An diese Enge sollte man sich hin und wieder erinnern.
Kerst 1988 bekamen die drei Hauptakteure den Film in einer internen Vorführung zu sehen.
Dieser Film ist ein Dokument. Makolies, Graf und Herrmann, die "drei" des Films
sind heute bekannte Künstler. Der Mann, der zu den drei nicht dazu gezählt werden
durfte, der aber dennoch im Film sichbar war, Ralf Winkler, ist heute weltberühmt. Seine
mit dem Künstlernamen Penck unterzeichneten Werke hängen in den bedeutendsten Museen der
Welt. Seine riesengroßen zeichenhaften Bilder sind undenkbar ohne den Anstoß durch
seinen Freund und Lehrer Jürgen Böttcher, Strawalde, damals in den fünfziger, sechziger
Jahren.
Verbote und auch Nöte aber unbeirrte Inszenierung seiner Wahrheit.
Es war in den schziger Jahren:
Ich kam im Bus von irgendwoher. Der Bus fuhr schaukelnd durch die abendliche
Winterfinsternis. Die Passagiere schwiegen, manche schliefen. Dunkelheit, Musik. Der
Fahrer hatte das Radio angeschaltet. Ich fühlte mich geborgen, unsichtbar und froh. In
Ückeritz stieg ich aus und stapfte durch den Schnee heimwärts.
Bei Manigks war noch Licht. Ich unterbrach meinen Weg und polterte dort ins Wohnzimmer. Am
Tisch saßen Otto Manigk, seine Frau Ingeborg, wahrscheinlich auch Oskar, auf jeden Fall
aber Jürgen Böttcher und Biermann. Behutsame Stille in die ich hineinbrach. Auf dem
Tisch lagen zwei Zeichnungen. Jürgen Böttcher hatte gezeichnet.
"Er hat zwei Zeichnungen gemacht!", sagte Biermann mit gewissen Stolz, so wie
ein Arzt von einem Kind sagt: "Nun ißt es wieder!"
Ich blickte auf die Zeichnungen. Frauengesichter. Sie erinnerten entfernt an jene Picasso
Porträts, die ein Gesicht gleichzeitig in zwei Ansichten zeigen. Profil und Front. Aus
der Kälte kommend fragte ich grob: Warum machst du das so? Kälte der Frage. In Frage
stellen, anstatt zu horchen. Anstatt zu lauschen, zu schauen, aufzunehmen, das
Analysieren. Statt Vertrauen Abwehr.
Eine Zeichnung auf den Tisch legen, ist immer ein sich ausliefern.
Die Struktur des Moments, die Harmonie jenes Abends, die Kraft des Ortes, die Freude über
Gelungenes schien bei meiner Frage zu zerbröckeln, der Klang der Stunde verstummte, es
schien etwas hinabzustürzen. Ich hatte durch Tölpelhaftigkeit zerstört. Die Pflanze der
Hoffnung, die in diesen Zeichnungen erstarkte, häßlich geknickt. Ich habe den bitteren
Augenblick bis heute nicht vergessen. Am nächsten Tag sagte mir Biermann: Ich habe
Böttcher mitgebracht, damit er wieder malt, ihn geht es elend.
Die Ausgelieferten: Ohne Kunst verloren ...
Später, irgendwann wollte uns Jürgen Böttcher/Strawalde in Berlin im Vorführraum der
DEFA einige seiner Dokumentarfilme zeigen. Irgendwo in der Mitte des sonst leeren Raumes
in einer Reihe saßen Strawalde, Eva Maria Hagen, Biermann, Oskar Manigk und ich.
Halbdunkel, ein Film läuft, ich glaube es war "der Sekretär" ein Dokfilm von
1967, wir schauen. Plötzlich tut sich leise eine Tür auf, mehrere Herren kommen herein
und schieben sich wortlos hinter uns in die Reihe. Nach einer Weile geht das Licht an.
Strawalde schaut sich um, die Herren wenden sich ab und gehen grußlos, wortlos hinaus.
Er kennt diese Männer, oberste der DEFA unter anderem, untere anderem. Er kennt diese
Sprache der Wortlosigkeit.
Er ist verzweifelt, nun ist es aus, sagt er. Wir versuchen ihn zu trösten. Aber es war
nicht aus, es ging weiter mit dem Malen und auch mit dem Filmen.
Und da war noch eine Begegnung in der Kaserne der DDR Seestreitkräfte in Wolgast.
Anneliese Thorndyke hatte Böttcher zur Vorführung von seinen Dokumentarfilmen
eingeladen. War es dort, wo ich seinen Film von 1984 über den großen
Malerkonstruktivisten Glöckner sah? Gewiß aber sahen wir dort den Dokumentarfilm
"Die Rangierer". Waggons, die aus treibendem Schnee kommen, habe ich in
Erinnerung. Aufschriften, zerschrammte Worte, Waggons wie rollende Wesen, Dinge, die uns
ähnlich geworden sind, mit Gesichtern, wie sie Menschen haben. Verletzungen. Zeichen. Die
Zeit, durch die sie rollen, hinterläßt ihre Spuren. Gesehenes, das viel mehr ist, als
nur Abbild. Irgendwo begegnen sich doch Film und gemaltes Bild bei Böttcher, nicht
irgendwo, sondern genau im Zentrum.
Wie wir so den wortlos hantierenden Rangierer betrachteten und die rollenden Waggons, die
aus dem Schneetreiben kamen wie aus einem Nebel, wurde uns bitterkalt. Wir waren
überrascht von der Wirkung, begriffen dann aber, daß die Heizung des Saals ausgefallen,
oder aus Sparsamkeitsgründen abgeschaltet worden war. Kasernengrau, Kälte, Kunst.
Eine Radierung Strawaldes hängt schon seit vielen Jahren bei mir im Atelier.
Oskar Manigk und ich waren 1968 zum Drucken in das Grafikzentrum am Monbijouplatz nach
Berlin gefahren. Irgendwo in den Straßen begegneten wir Strawalde. Wir schlenderten im
Gespräch zum Pressecafe, redeten, sahen den Leuten zu, tranken Kaffee. Er rauchte seine
Zigarren und zog schließlich eine Radierplatte aus der Tasche und bat mich, ein paar
Abzüge zu machen. Einen Druck konnte ich behalten. Der hängt nun schon seit langem bei
mir im Atelier.
Links auf diesem Blatt sitzt groß in altmodischem Stuhl eine sinnliche, dunkel schauende
Frauengestalt.
Ein schwarzer gekäfigter Vogel wendet sich um zu einem fernen Gemäuer.
In den Öffnungen von Fenstern und Tür sieht man Gestalten mit erhobenen Händen.
Sind die aufstrebenden dunklen Formen hinter dem Gemäuer die Pappeln vom Lütowufer, oder
ist es aufsteigender Rauch?
Leicht schwebt über allem ein Vogel.
Verwandlungen, Erfindungen, Poesie, Zauber, Sinnlichkeit, Geheimnis ... Geheimnis.
Aber ich sollte von Begegnungen erzählen.
Wie viele Begegnungen sind es nun wirklich gewesen, wenn ein Bild, eine seiner Radierungen
mich im Laufe der Jahre immer wieder mal anschaut?